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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676

Anleitung gegen die Impfpflicht

Anleitung gegen die Impfpflicht

Anleitung gegen die Impfpflicht –
das Amtsarzt Gespräch

Wie bereits angekündigt, werden die Menschen die nun unter Zwang gestellt werden, die Gegenmaßnahmen zur Impfpflicht eingeleitet. Um es nochmals heraus zu kehren „der Souverän“ ist der Besitzer anteilig von Österreich und Auftraggeber der Regierung. Also wenn man Mitarbeiter bezahlt und diese bewusst gegen die Verfassung Österreich verstoßen, muss der Souverän handeln.

In den Folgende Punkten möchte ich die Vorgangsweise darstellen, wie dieses Gesetz, Verwaltung und auch die kriminellen Handlungen gegen den Bürger, zu ahnden sind. Deshalb möchte ich einen 7 Punkte Plan einer Handlungsanweisung gegen diese Impfpflicht darstellen.

1.) Der Brief und Vorladung zu Impfung:

Laut den Informationen aus den Medien (nicht aus den Gesundheitsministerium), wird mit den 1. Februar Woche an alle Ungeimpften, 2-fach Geimpften oder Geimpfte mit einen falschen Impfstoff, eine Impfauforderung mit einen Termin an alle Haushalte egal ob Österreicher, Gastarbeiter oder Touristen mit längeren Aufenthalt in Österreich, versendet. Sobald dieses Schreiben mit der Post eintrifft, muss Innerhalb von 14 Tagen reagiert werden. Wir gehen auch davon aus, das dieser Brief als Frist für eine Strafe erfolgen wird.

2.) Anforderung Termin beim Amtsarzt eine Impffreistellung zu bekommen:

Auf diesen Schreiben sollten Kontaktdaten vorhanden sein, wo eine E-Mail gesendet werden kann. Sollte keine E-Mail Adresse vorhanden sein, ist die regionale Gesundheitskasse zu kontaktieren und/oder das Gesundheitsministerium. Dabei ist zu achten, dass namentlich einen Kontakt zu erfragen ist, da diese Personen nachträglich auch in die Haftung zu nehmen sind.

Es ist sehr wichtig das dieser Termin erfragt wird, da die Behörden wahrscheinlich NICHT selber aktiv werden. Diese Gespräche und der E-Mail Verkehr schützen bereits vor den nächsten Schritt, vor den automatisierten Strafen ab 15. März 2022.

3.) Fragen an den Amtsarzt oder Regierungskontaktstelle:

Der Termin beim Amtsarzt ist einer der wichtigste Punkt des Widerstand, da mit qualifizierte Fragen die vom Arzt beantwortet werden muss, ein Eigentor für das Regime sein wird.

Warum wollen Sie mir als Arzt eine Gen Therapie als sichere Impfung vermitteln.

„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.“(Bayer Vorstand Stefan Oelrich am 24.10.2021).

– Dieses Gen Therapie hat nur eine bedingte Zulassung, somit können Sie keine Impfpflicht Umsätzen.

1. GEN Therapeutikum/Impfstoffe Astrazeneca (29.01.2021): https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_306

2. GEN Therapeutikum/Impfstoffe Pfizer und Moderna (11.12.2020), leider verlängert ohne ausreichende Datenlage(03.11.2021) https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390

https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/ coronavirus-disease-covid-19/treatments-vaccines/vaccines-covid-19/covid-19- vaccines-authorised#authorised-covid-19-vaccines-section

3. GEN Therapeutikum/Impfstoffe Johnson (11.03.2021): https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_1085

Es sind alle oben genannte Impfstoffe, nur bedingt zugelassen und das mit auch guten Grund. Da diese Gen-Therapien aufgrund der massiven Nebenwirkungen keine ordentliche Zulassung bekommen können.

– Die sogenannten Impfungen haben enorme Nebenwirkungen1 – Warum empfehlen Sie als Arzt diese Therapie?

– Diese Impfstoffe enthalten hoch toxische Inhaltsstoffe und dürfen am Menschen nicht eingesetzt werden?!

Wirkstoff ALC – 0315 (4-Hydroxybutyl) azandiyl) bis (hexan-6,1-diyl) bis (2- hexyldecanoat) (ALC-0315)

[….] Lagerung und Handhabung: Trocken bei 4 oC lagern. Stammlösungen sollten gefroren gelagert werden (-20 oC oder darunter).

Hintergrund: ALC-0315 ist ein ionisierbares Lipid, das zur Bildung von Lipid- Nanopartikeln für den Transport von RNA verwendet wurde. von RNA.
ALC-0315 ist einer der Bestandteile des BNT162b2-Impfstoffs gegen SARS- CoV-2, zusätzlich zu ALC-0159, DSPC und Cholesterin. Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den menschlichen Gebrauch bestimmt.

1 Aktuelle Zahlen https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/329-ema-datenbank-ausfuehrliche-
tabellen #TodKrankheiten

Wirkstoff ALC – 0159− 2-[(Polyethylenglykol)-2000] – N,N-ditetrad- ecylacetamid (ALC-0159)

Lagerung und Handhabung: Trocken bei -20 oC lagern. Stammlösungen sollten gefroren gelagert werden (-20 oC oder darunter).

Hintergrund: ALC-0159 ist ein PEGyliertes Lipid, das zur Bildung von Lipid- Nanopartikeln für den Transport von RNA. ALC-0159 ist eine der Komponenten des BNT162b2-Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, zusätzlich zu ALC-0315, DSPC und Cholesterin. Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den menschlichen Gebrauch bestimmt. [….]

Diese Fragen sind ein Auszug aus vielen Fragemöglichkeiten, doch sind in dieser Fragestellung strafrechtliche Komponenten abzuleiten und verfolgbar.

4.) Aufnahme des Amtsarzt Gespräch, für die nachfolgende Besprechungsnotiz:

Diese Audioaufnahmen dürfen nicht vor Gericht ohne Zustimmung verwendet werden. Doch für den Privaten gebrauch ist eine Aufnahme möglich. Im Nachgang des Amtsarzt Termin schreibt man die Aussagen des Arztes in einer Besprechungsnotiz nieder und sende diese an den Arzt.

Mit den Vermerk: Diese Besprechungsnotiz wird auch in Kopie an die zuständige Staatsanwaltschaft und die Ärztekammer gesendet

5.) Terminbestätigung des Beratungsgespräch:

Als Beweisführung ein wichtiger Punkt ist eine Bestätigung des Termin beim Amtsarzt zu verlangen. Üblicherweise sollte es ein Protokoll/Niederschrift geben, jedoch auch ein formloses Blatt Papier mit einen Stempel und Unterschrift des Arztes genügt. Ein weitere Sicherheitsmassnahme ist auch, wenn ein Zeuge beim Gespräch dabei ist.

Bei jeder Einvernahme über die Exekutive „so auch beim Amtsarzt“ kann ein Anwalt oder Begleitperson teilnehmen.

6.) Strafanzeige des Amtsarzt bei der Staatsanwaltschaft und Ärztekammer

Die Verwertung dieses medizinische Gespräch MUSS unbedingt in deutscher Sprache geführt werden, lateinische Begriffe müssen erklärt und belegt werden. Möglichkeitsformen sind auszuschließen.

Nach der Zusendung der Besprechungsnotiz und Ablehnung einer Impffreistellung ist dieser Arzt wegen; unterlassenen Hilfeleistung und vorsätzlicher Körperverletzung mit eventueller Todesfolge, anzuzeigen.

In bestimmten Fällen sieht das Disziplinarrecht außerdem vor, dass ein konkretes Verhalten eines Arztes jedenfalls ein Disziplinarvergehen darstellt. Bei diesen Fällen handelt es sich gemäß § 136 Abs 2 ÄrzteG um:

– die Ausübung des ärztlichen Berufs, obwohl für den betreffenden Zeitraum rechtskräftig die Disziplinarstrafe der befristeten Untersagung der Berufsausübung (§ 139 Abs 1 Z 3 ÄrzteG) verhängt wurde und

– die vorsätzliche Begehung einer oder mehrerer strafbarer Handlungen und eine damit verbundene Verurteilung vor einem in- oder ausländischen Gericht zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten oder zu einer Geldstrafe von zumindest 360 Tagessätzen bzw. zu einer Geldstrafe von mehr als 36.340 Euro.

So wie Herr Generalmajor Rudolf Striedinger bei den Pressekonferenzen erklärt, das diese Gen Spritze als Waffe gegen das Virus eingesetzt wird….somit auch verständlich das Virus ist im Körper….somit wird die Waffe gegen den Menschen eingesetzt. Ein Virus wird nur selten seinen Wirt töten, den es will sich vermehren.

7.) Information der zuständigen Behörde, weitere Anzeigen:

Sobald alle Unterlagen nun fertiggestellt wurden, sind diese an die Zuständige BH im Land und einer Kopie an das Gesundheitsministerium zu senden. Jeder Beamte, Polizist und ausführender Politiker – Dr. Wolfgang Mückstein, ist wegen Anstiftung zu einer Straftat bei den zuständigen Staatsanwaltschaften im Land anzuzeigen.

Strafrechtlicher Sicht:
§ 302 StGB Amtsmissbrauch
§ 84 StGB schwere Körperverletzung
§ 86 StGB Körperverletzung mit möglichem Ausgang
§ 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen

Verfassungsrechtlich:

verletzte Freiheitsrechte

1.) Freizügigkeit der Person Art. 2 4. ZP EMRK, Art 4 StGG, 2.) Recht auf (persönliche) Freiheit Art. 1 B-VG, Art. 5 EMRK
3.) Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens Art. 8 EMRK, Art. 7 GRC

verletzte Gleichheitsrechte

1.) Anspruch auf Schutz und Fürsorge Art. 1. B-VG 2.) Diskriminierungsverbot Art. 14 EMRK, Art.21 GRC

Diese Handlungsanweisung an jeden Bürger, Gastarbeiter und in Österreich wohnenden Europäer entsprich den geltenden Recht, der Beweismittelführung vor Gericht und der Verfassung Österreichs. Sollten sich Ärzte, Beamte, ausführende Personen in verschiedenen Branchen, Politiker , NGO, WHO, IWF, UN oder andere Institutionen, gegen den Menschen vorgehen, diese rechtswidrigen Anordnungen des Gesetzgebers trotzdem umsetzen, steht er selbst in der Haftung und genießt keinerlei Schutz durch den Vorgesetzten. Die Haftung kann zu Geldstrafen, disziplinären Strafen oder Gefängnisstrafen bis zu 3 – 10 Jahren führen.

Ich xxxxx NAME  als Österreicher, schwöre die Verfolgung dieser Straftaten mit alles mir zur Verfügung stehenden Mittel zu bekämpfen.

Ort am xxx. xxx 2022

Name
Unterschrift

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Moderation: Konstantin Haslauer

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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676
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Gesammelte Klagen für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

Die weltweit gesammelten Klagen werden auf folgende Straftaten für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag aufgebaut und gesammelt.

Folgende Straftaten werden angeführt:

Amtsmissbrauch, Fehlverhalten im öffentlichen Dienst, schwere Körperverletzung, Verschwörung zur Verabreichung einer giftigen und schädlichen Substanz, um schwere Verletzungen und Tod zu verursachen, grobe Fahrlässigkeit, Totschlag oder fahrlässige Tötung, Korruption, Betrug, Erpressung, Mord, Absprache zu Mord, Terrorismus, Völkermord, Folter, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Freiheitsberaubung, mehrfache Verstöße gegen unsere Menschenrechte, Kriegsverbrechen, mehrfache Verstöße gegen den Nürnberger Kodex 1947, mehrfache Verstöße gegen die Human Rights Act 1998 und ich glaube, dass etwas später auch noch Hochverrat zu dieser Liste hinzu kommen wird.

Sie können sich auch mit einer Spende beteiligen.

Dieses Protokoll von der CID ist ein wichtiger internationaler Auslöser.

Die Covid-19 Impfungen sind jetzt Gegenstand einer strafrechtlichen Untersuchung der Kriminalpolizei in Hammerschmid in London, also einer Metropole Polizei Ermittlungen. Dies ist eine Folge der katastrophalen Todes- und Schadenszahlen sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern im jeweiligen Staat.

Dieser Fall ist auch vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anerkannt worden. Der Antrag wurde vom Internationalen Strafgerichtshof am 6. Dezember 2021 angenommen. Wir haben auch 1100 Beweisstücke vorzulegen.

Es gibt erhebliche und unwiderlegbare forensische Beweise und hunderte von Zeugenaussagen von Opfern, Informanten und Experten, die bestätigen, dass die 19 Impfstoffe schwere Schäden, Verletzungen und Todesfälle verursacht haben. Diese Beweise werden derzeit von der Polizei in Hammerschmid zusammengetragen. Soweit ich weiß, sind sie mit der Anzahl der Personen, die sich melden, um Aussagen zu machen, überfordert.

Die Regierung und die Mainstream-Medien führen eine absichtliche flächendeckende Desinformationskampagne durch. Die britische Regierung kontrolliert die Mainstream-Medien und hochrangige Minister, Beamte und die Medien sind in die folgenden angeblichen Verbrechen verwickelt, für die der Kripo in Hammerschmid Beweise vorgelegt wurden.

Wie Sie also sehen, könnte dies die größte strafrechtliche Untersuchung der Welt sein. Sie ist jetzt im Gange. Sie hat gerade erst begonnen, und sie findet in zahlreichen Ländern auf der ganzen Welt statt. Und die Beweise sind überwältigend und unwiderlegbar. Daher wissen wir, dass wir sie nun gemäß Abschnitt 3 des krimineller Akt von 1967 auffordern, uns bei der Schließung aller Impfstoffs Zentren in ihrem Zuständigkeitsbereich zu unterstützen.

Im krimineller Akt 1967, Abschnitt 3 heißt es Eine Person kann die unter den gegebenen Umständen angemessene Gewalt anwenden, um Verbrechen zu verhindern, oder um die rechtmäßige Festnahme von Straftätern oder mutmaßlichen Straftätern oder von Personen, die sich unrechtmäßig auf freiem Fuß befinden, zu bewirken oder zu unterstützen.

Diese Gentherapie Medikamente sind die Mordwaffe. Dies ist die Waffe, die die britische Regierung einsetzt, um Millionen von Menschen im jeweiligen Staat zu verletzen, zu verstümmeln und zu töten. Die Beweise müssen von der Polizei im Rahmen dieser Untersuchung beschlagnahmt werden.

Es obliegt Ihnen, dies unbedingt in allen polizeilichen Zuständigkeitsbereich im Vereinigten Königreich zu tun, Criminal Act von 1967 gibt jedem Mann und jeder Frau die Befugnis und die Macht Verbrechen zu verhindern. Wir sind auch befugt, Gewalt anzuwenden, wenn dies vernünftig, notwendig und verhältnismäßig ist. Sie haben die Pflicht, die Menschen zu schützen. Sie sind öffentliche Bedienstete, die wir mit öffentlichen Steuern und öffentlichen Geldern bezahlen. Wenn Verbrechen, Verletzungen, schwere Schäden und Mord begangen werden, obliegt es ihnen, in ihrem Amt als Polizist auf den Eid, den sie geschworen haben, uns das Volk vor diesen Schäden zu schützen. Wenn Sie anwesend sind, ist es Ihre Pflicht, Beweise zu sammeln und die Waffe, in diesem Fall die Impfstoff Ampullen zu beschlagnahmen.

Diese Impfstoff Ampullen sollten dann in Schutzhaft genommen und in ihrem Eigentum als Beweismittel aufbewahrt werden, um unabhängig und dringend forensisch untersucht zu werden. Dies ist eine juristische Tatsache. Das Gesetz ist dasselbe. Egal ob Sie ein Polizeibeamter in Uniform sind oder ein Bürger, ein Mann oder eine Frau, die souverän. Die Polizei hat die Pflicht zu reagieren und entsprechend zu handeln. Wenn die Polizei ihre Aufgabe nicht erfüllt, begeht sie den Straftatbestand des Amtsmissbrauchs und der Rechtsbeugung

Wenn sie weiß, dass Straftäter für diese Straftaten verantwortlich sind und sie irgendetwas tut, um diese Straftäter zu unterstützen oder zu verhindern, dass diese Straftaten aufgedeckt werden oder die strafrechtlichen Ermittlungen absichtlich zu behindern, macht sie sich ebenfalls der Beihilfe zu einem bekannten Straftäter schuldig.

Darf ich Sie daran erinnern, dass Sie für das Volk arbeiten? Sie arbeiten nicht für die Regierung. Es sind die Minister der Regierung, die Beamten und die Medien Bosse, die diese abscheulichen und abscheulichen Gräueltaten gegen Millionen von Menschen im jeweiligen Staat begehen. Es ist lächerlich von uns zu erwarten, dass wir uns an die Mitglieder des Parlaments wenden. Sie sind genau die Menschen, die diese Verbrechen begehen. Wir sprechen nicht mit den Straftätern. Das ist die Aufgabe der Polizei. Und diese Leute müssen verhaftet werden. Deshalb fordern wir sie jetzt auf, uns dabei zu helfen. Alle Zentren in ihrem Zuständigkeitsbereich mit sofortiger Wirkung zur Unterlassung zu zwingen. Wir erwarten, dass Sie gemeinsam mit uns an den Stellen vor Ort anwesend sind, damit wir weitere Straftaten, schwere Schäden, Verletzungen und Todesfällen Einhalt gebieten können.

Wir fordern Sie außerdem auf, eine offizielle öffentliche Erklärung an die Bevölkerung des jeweiligen Staates abzugeben, mit der Sie über diese kriminellen Ermittlungen informieren. Warnen Sie vor den Gefahren dieses experimentellen Medikaments und fordern Sie sie auf, sich zu melden, um weitere Beweise für Verletzungen, Schäden und Todesfälle durch Impfstoffe zu liefern. Und schließlich können wir Ihnen jetzt alle rechtlichen Dokumente zu diesem Fall, die Zahl der Straftat und alle forensischen Beweise, die Sie benötigen, zur Verfügung stellen, damit wir diesen Fall schnell vorantreiben können.

Es werden die extern gebuchten Anwälte für Untersuchengen einer Klageaufbereitung zu Rate gezogen. Auf dieser Seite sammeln wir Informationen zur Weiterverarbeitung.

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10-jähriges Mädchen erleidet 12 Stunden nach Pfizer-Impfung einen Herzstillstand. Impfungen wurde sofort ausgesetzt

10-jähriges Mädchen erleidet 12 Stunden nach Pfizer-Impfung einen Herzstillstand. Impfungen wurde sofort ausgesetzt

Ein 10-jähriges Mädchen aus dem brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo erlitt 12 Stunden nach ihrer ersten Pfizer-Spritze einen Herzstillstand, schreibt die Zeitung O Globo. Das Mädchen, Luisa Petenuci, wurde am vergangenen Dienstag geimpft und brach kurz darauf zusammen.

Seit diesem Tag sind in Lencois Paulista, der Gemeinde, in der Luisa lebt, Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren geimpft worden. Ihr Vater sagte, ihr Herz habe gerast und sie sei dann in Ohnmacht gefallen. Luisa wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie wiederbelebt wurde. Das Mädchen liegt jetzt auf der Intensivstation. Ihr Vater sagte, Kinder sollten wegen der Risiken nicht geimpft werden.

Lencois Paulista hat die Impfung der 5- bis 11-Jährigen sofort eingestellt. Die 46 Kinder, die seit der Einführung des Impfstoffs geimpft wurden, werden genau beobachtet.

Der Gesundheitsminister von Sao Paulo, Jean Gorinchteyn, ist der Ansicht, dass die Stadtverwaltung voreilig gehandelt hat. Nach Ansicht des Ministers ist es unverantwortlich zu behaupten, dass ein Zusammenhang zwischen diesem Fall und der Impfung besteht. In den meisten Fällen treten die Nebenwirkungen „zufällig“ auf, und es besteht kein kausaler Zusammenhang mit dem Impfstoff, so Gorinchteyn.

Am 16. Dezember hat Anvisa (Gesundheitsamt in Brasilien), den Corona-Impfstoff von Pfizer für Kinder ab 5 Jahren zugelassen. Weniger als zwei Wochen später erklärte der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro, er werde seine 11-jährige Tochter nicht impfen lassen.

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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

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Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676
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WHO spricht vom möglichen Ende der Corona-“Pandemie”

WHO spricht vom möglichen Ende der Corona-“Pandemie”

Jetzt spricht auch die WHO vom möglichen Ende der Corona-“Pandemie” durch Omikron

Hans Kluge, Europa-Chef der WHO, gab am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP an, dass die Corona-Krise sich aufgrund der Omikron-Variante in Europa ihrem Ende nähern könnte.

“Es ist plausibel, dass die Region sich auf eine Endphase der Pandemie zu bewegt”, sagte er. Allerdings mahnte er gleichzeitig auch weiterhin wegen möglicher neuer Varianten zur Vorsicht.

Wenn die Omikron-Welle in Europa abgeebbt sei, werde es “für einige Wochen und Monate eine globale Immunität geben, entweder dank der Impfung oder weil die Menschen wegen einer Infektion Immunität haben”. Bis März könnten sich Kluge zufolge 60% aller Menschen in Europa mit Omikron infiziert haben. Im Hinblick auf das saisonale Auftreten von Krankheitswellen kündigte er an: “Also stellen wir uns darauf ein, dass es eine Zeit der Ruhe geben wird, bevor Covid-19 zurückkommen könnte gegen Ende des Jahres, aber die Pandemie kommt nicht unbedingt zurück.”

Anstatt Ansteckungen unter allen Umständen vermeiden zu wollen, sollte man sich Kluges Ansicht nach auf den Schutz besonders anfälliger Personen konzentrieren. Die Lage müsse soweit stabilisiert werden, dass das Gesundheitssystem nicht mehr mit Covid-19 überfordert sei. Die grundlegende Gesundheitsversorgung, die etwa im Hinblick auf Krebs oder Herzerkrankungen unterbrochen wurde, müsse fortgesetzt werden.

Auch WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zeigt sich zuversichtlich, dass die “Akutphase der Corona-Pandemie” in diesem Jahr “mit einem internationalen Kraftakt” beendet werden könneDazu müssten aber unter anderem die Impflücken in ärmeren Ländern geschlossen werden. In Afrika beispielsweise sollten in den kommenden Monaten 70 Prozent der Bevölkerung geimpft werden. Aktuell liegt die Impfquote dort bei etwa 15 Prozent – ob die afrikanische Bevölkerung sich einem Impfzwang wie etwa in Deutschland oder Österreich unterwerfen möchte, darf freilich bezweifelt werden. Auf Seiten der Gates-hörigen WHO spricht in Wahrheit wenig dafür, dass man sich tatsächlich vom Dauer-Krisenmodus verabschieden möchte.

Vielmehr scheint plausibel, dass der Covid-“Notfall” früher oder später durch einen neuen Alarmzustand ersetzt werden soll – sei es eine neue Pandemie oder aber die “Klimakrise“.

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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676
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