In mittlerweile 89 Sitzungen wurden vom Corona Ausschuss seit dessen Gründung im Sommer 2020 zahlreiche internationale Experten zu allen erdenklichen Aspekten der Covid-Krise angehört. Nun soll mittels Grand Jury Proceeding die Weltöffentlichkeit über das Ausmaß der Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgeklärt werden.

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich erläutert:

„Bei schweren Straftaten wird in den USA eine so genannte Grand Jury mit den vorliegenden Beweismitteln konfrontiert, um sie zu überzeugen, dass diese Beweismittel ausreichen, öffentliche Anklagen gegen die Beschuldigten zu erheben. Dieses Modell machen wir uns zu eigen, um mithilfe von echten Zeugen, Rechtsanwälten, einem Richter und Experten aus aller Welt der Öffentlichkeit nachzuweisen, dass wir es hier mit weltumspannenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu tun haben. Das Ziel ist eine kohärente Darstellung aller bis dato gesammelter Tatsachen und damit die Überzeugung der Bevölkerung aller Länder, dass Widerstand hier nicht nur möglich, sondern von jedem einzelnen verlangt ist.“

Quelle: Ankündigung: Start des Grand Jury Proceeding

Das Gesamtbild wird sichtbar

Es gilt, betont Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, die Nerven zu bewahren und den aktuellen Kurs beizubehalten. Nur wer das ganze Bild erkennt, kann auch die richtige Entscheidung treffen. Dies ist der Gegenstand des Grand Jury Proceeding: „Wichtig ist, dass wir jetzt nicht mehr nur die einzelnen Puzzleteilchen, wie wir das in jeder einzelnen Sitzung machen, beschaffen, sondern in einem justizförmigen Verfahren wird das gesamte Bild so ausgeleuchtet, dass es hoffentlich für jedermann nachvollziehbar ist.“

Das Grand Jury Proceeding ist eine reine Ermittlungstätigkeit, die gegenüber vier bis sechs Personen durchgeführt werden wird. An deren Ende steht das Ergebnis, dass es Anklagen gegen diese Personen geben soll. „Das Ziel ist nicht ein durchsetzbares Urteil. Das geht schon deshalb nicht, weil wir ja, anders als bei den Nürnberger Prozessen, nicht am Kriegsende sind, sondern wir sind noch mittendrin im Krieg,“ erläutert Fuellmich. Damals konnte man sich auf die Autorität der Siegermächte und ihre Militärgerichtsbarkeit stützen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist etwas Derartiges nicht möglich. Vielmehr ist damit zu rechnen, im „alten System“ bis auf wenige Ausnahmen kein rechtliches Gehör zu finden.

Entscheidend ist zum einen, so der Anwalt, dass die Menschen erkennen, dass sie der Souverän sind: „Wir sind das Volk und haben die Macht.“ Zweitens soll durch das Grand Jury Proceeding deutlich werden, dass „die Leute, die glauben, sich als unsere Regierung bezeichnen zu dürfen“ überwiegend Verbrecher und Marionetten der „Davos – Clique“ sind. Wenn man beides erkennt, weiß man auch, was man zu tun hat:

  • Die noch funktionierende Gerichtsbarkeit dazu veranlassen, gegen die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aktiv zu werden.
  • Dort, wo sie nicht mehr funktioniert, eine neue Justiz aufzubauen.

Fuellmich führt aus:

„Wir haben die richtigen Leute und es läuft auch schon in Ländern wie den USA, aber auch auf dem afrikanischen Kontinent. So wie überhaupt das System aus meiner Sicht jedenfalls in Europa überhaupt nicht mehr reformierbar ist, sondern was komplett Neues errichtet werden muss. Aber das kann nur durch uns geschehen.“

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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676
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