Exklusiv: Anzeige gegen Szekeres’ Skandal-Ärztegruppe von FPÖ-Hauser bei Staatsanwalt

 

Den menschenverachtenden Medizinern der skandalösen Facebook-Ärztegruppe „Ärzte versus Covid-19“ rund um Ärztekammerpräsidenten Thomas Szekeres droht Ungemach. Der FPÖ-Abgeordnete Mag. Gerald Hauser brachte aufgrund der Wochenblick-Aufdeckungen nun eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft ein und bittet um Prüfung auf „strafrechtliche Relevanz“ der Facebook-Chats. Auch an die Ärztekammer erging ein Schreiben Hausers mit dem Ersuchen, mögliche Verstöße gegen das Ärztegesetz zu prüfen. Für Szekeres wohl ein ungünstiger Zeitpunkt, tritt er doch am Samstag bei der Ärtekammer-Wahl in Wien an. Aufgrund der vielen Negativschlagzeilen zu Szekeres ist mit einem ordentlichen Denkzettel zu rechnen.

 

Skandal-Präsident Szekeres und sein Gefolge

Wochenblick deckte – dank der von einem Insider erhaltenen Informationen – die menschenverachtenden Äußerungen von Medizinern in der Facebook-Gruppe „Ärzte versus COVID-19“ auf (nachzulesen hierhierhier, hier und hier). In dieser verkehrte auch der skandalträchtige Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres. Wie Wochenblick berichtete, ist Szekeres nicht nur durch miese Falschbehauptungen“ zu den Corona-Spritzen oder die Verfolgung impfkritischer Ärzte negativ aufgefallen. Auch gegen die Knebelung der Ärzte regte sich übrigens einzig von Seiten der FPÖ Widerstand.

Ausschnitt aus der Vereinbarung “Memorandum of Understanding zu Covid-19” zwischen ÖÄK und dem Gesundheitsministerium

Kürzlich kamen auch Zweifel an der Rechtmäßigkeit seiner tschechischen PhD-Arbeit auf und auch der Verdacht der Untreue vor dem Hintergrund des Erwerbs einer Luxusimmobilie durch die ÖÄK steht im Raum. Dazu kommen nun die Anzeigen von Mag. Hauser bei der Staatsanwaltschaft und der ÖÄK.

 

Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung

Szekeres empfahl beispielsweise in dieser Gruppe ein Nasenspray, das vor Corona-Infektionen schützen soll. Der Bevölkerung wurde dieses Wissen jedoch verschwiegen.

 

Impf-Schäden nicht gemeldet: “Wer zahlt mir meinen Arbeitsaufwand?”

Auch über die vielen schweren Nebenwirkungen der Gentechnik-Stiche diskutierte man dort, nahm diese großteils aber nicht ernst. Offen wurde in der Gruppe geäußert, dass man nicht bereit sei, Impfschäden zu melden, denn man bekäme ja kein Extra-Geld dafür. Trotz der satten Impf-Honorare bekommen manche offenbar einfach den Hals nicht voll. Auch über kritische Kollegen äußerte man sich in der Gruppe abschätzig. Wie menschenverachtend man agierte, zeigt ein Kommentar über einen Patienten mit einer halbseitigen Gesichtslähmung nach der “Impfung”Man solle einfach die nächste Spritze auf der anderen Seite geben, dann würde das Gesicht wieder symmetrisch werden.

 

Disziplinarverfahren “insbesondere” gegen Szekeres und Széll

Auf der Basis dieser Wochenblick-Aufdeckungen brachte nun der NAbg. Mag. Gerald Hauser von der FPÖ eine Sachverhaltsdarstellung bei der Ärztekammer ein. Ein Disziplinarverfahren soll gegen die Mitglieder der Gruppe, „insbesondere“ aber gegen Szekeres und Marton Széll eröffnet werden, fordert Hauser. Er sieht alle Voraussetzungen für ein Disziplinarverfahren nach dem Ärztegesetz erfüllt. Unter anderem bestehe der Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung, fahrlässige Tötung, Körperverletzung, Allgemeingefährdung und Amtsmissbrauch. Auch, dass offensichtlich manche Mediziner der Gruppe Impf-Nebenwirkungen nicht gemeldet haben, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist, wird angeführt. Weiters bestehe auch der Verdacht der Verhetzung und der Herabwürdigung und Diskriminierung von Gen-Stich-Vermeidern.

 

Prüfung durch Staatsanwaltschaft Wien gefordert

Mag. Hauser hat das sinngemäß gleiche Schreiben auch an die Staatsanwaltschaft Wien mit der Bitte übermittelt, man möge die strafrechtliche Relevanz der Taten und Aussagen dieser Mediziner prüfen. Denn: “Die „Mitglieder der Gruppe ‚Ärzte versus COVID-19‘, in welcher auch der Ärztekammerpräsident Dr. Thomas Szekeres, PhD. Mitglied ist, haben sich über ärztliche Themen ausgetauscht. Gegenseitig haben sie sich den Nasenspray Coldamaris empfohlen, der Bevölkerung wurde die Behandlung allerdings vorenthalten. Damit steht der dringende Tatverdacht auf unterlassene Hilfeleistung und Aussetzung im Raum“, heißt es in der Sachverhaltsdarstellung und weiter: „Auch bei den Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe verhalten sich die Ärzte dieser Gruppe höchst unethisch. So sagen sie, dass sie mögliche Nebenwirkungen nicht melden würden. Dies wäre aber deren Pflicht“, wird festgehalten.

Hauser resümiert, dass die Facebook-Chats „extrem verstörend“ seien. Ungeimpfte Patienten und Ärzte wurden verunglimpft und „man könnte sogar von Hetze sprechen.“

 

Das Niveau dieser Mediziner: “F***t euch Wochenblick

Die Aufdeckung durch den Wochenblick hat natürlich Reaktionen unter den Medizinern der Facebook-Gruppe hervorgerufen. Ein besonders niveauvolles Beispiel soll hier erwähnt sein, da sich der Urheber des Postings derart über sein Vorkommen im Wochenblick freute.

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Facebook-Gruppe ist schon bald Geschichte

Die skandalöse Facebook-Gruppe scheint sich mittlerweile nicht mehr ganz so großer Beliebtheit zu erfreuen. Gerade noch 5 Mitglieder scheinen in der Gruppe auf, die Schließung wurde bereits angekündigt.

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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676
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