Impfschäden von Corona melden

Melden Sie hier alle Verdachtsfälle von unerwünschten Nebenwirkungen der COVID-19 “Impfungen“, die Sie erlebt haben – auch wenn diese schon länger zurück liegen sollten. Gemeinsam mit Ihnen leistet die Nationale Beobachtungsstelle für Corona-Impfschäden damit eine unabhängige Aufklärung der pandemischen Vorgänge und wird ihrer sozialen Verantwortung für die Bewältigung der Coronakrise gerecht.

Mit dem Impfschäden melden an das Corona-Klagen Team leistet damit einen bisher einzigartigen Beitrag zur Forschung und zur Aufklärung.

Internet: www.impfschaden-melden.org
E-Mail: jetzt@impfschaden-melden.org

Unerwünschte Ereignisse
der COVID-19-Impfkampagne in Europa

2.255

gemeldete Todesfälle
im Zusammenhang
mit COVID-19-Impfung

29.786

schwere COVID-19
Impfschaden
Verdachtsfälle

Stand: 31.12.2021 Quelle: PEI Sicherheitsbericht vom 07.02.2022
Alle Berichte: Quelle

Zu welchen schweren Schäden oder Todesfällen
führten COVID-19-Impfungen in Europa?   

Die erste Grafik veranschaulicht, in welcher Anzahl von Verdachtsfällen nach COVID-19-Impfungen welche Art von vermutlichen COVID-19-Impfschäden aufgetreten sind. Die zweite Grafik zeigt, welche Symptome mit welcher Häufigkeit zu Todesfällen im Zusammenhang mit COVID-Impfungen geführt haben.

Schwerwiegende Fälle
nach Krankheitsbildern

Todesfälle
nach Krankheitsbildern

Stand 17.01.2022, Quelle
Wir zeigen hier Daten der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) aus der frei zugänglichen EudraVigilance-Datenbank, weil diese Zahlen für Deutschland nicht gesondert verfügbar sind.

Vergleichen Sie selbst:
War Ihre Impfaufklärung bisher vollständig?

Jeder Injektion ist eine Körperverletzung im Sinne des § 223 Strafgesetzbuch. Nur nach einer vollständigen Aufklärung und Einwilligung des Betroffenen ist ein solcher ärztliche Eingriff in den menschlichen Körper legal. Art und Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht sind in § 630 e Bürgerliches Gesetzbuch ausdrücklich geregelt. Vergleichen Sie selbst, wie ein Aufklärungsmerkblatt demnach auszusehen hat und welche Angaben mindestens im Aufklärungsgespräch und für die notwendige Untersuchung erforderlich sind.
Dokumentieren Sie sorgfältig, wie man mit Ihnen umgeht.

Aufklärungsmerkblatt

Anamnese und Willenserklärung

Sind COVID-Impfstoffe so sicher wie andere Impfstoffe?

In den letzten 13 Monaten sind pro Million COVID-Impfungen 43mal mehr Todesfälle und sogar 157mal mehr bleibende Schäden aufgetreten als bei allen Grippeimpfungen über 20 Jahre. Auch im Vergleich mit anderen Impfungen ist die Zahl bleibender Schäden und Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-Impfungen extrem hoch. Wir zeigen hier Daten für ganz Europa, weil diese Zahlen für Deutschland nicht gesondert verfügbar sind.

Verdachtsfälle Impfnebenwirkungen in Europa (2000 bis 2022)

Stand 30.09.21, Quelle

Führen COVID-19-Impfungen zu höherer Übersterblichkeit?

Die Übersterblichkeit (rot) zeigt in den letzten Monaten zwei auffällige Spitzen. Die erste fällt zeitlich mit der Spitze der COVID-Todesfälle (dunkelblau) zusammen. Die zweite, aktuelle Spitze ist nicht mit COVID-Todesfällen erklärbar: Besteht ein Zusammenhang mit COVID-Impfungen?

Mit Ihrer Spende möchten wir den Impfopfer helfen und alle verantwortlichen klagen.

Die meisten geimpften wurden zur Impfung genötigt! Daher müssen wir gerade diese Opfer unterstützen.

Bitte meldet euch bei uns!

Internet: www.impfschaden-melden.org
E-Mail: jetzt@impfschaden-melden.org

Die Bewegung Corona www.sammelklage.team finanziert sich durch die Spenden.

Daher ist für das Corona Team jede Unterstützung sehr wichtig.

IBAN: AT213947900000026039

Wir danken Dir schon jetzt für Deinen finanziellen Energieausgleich!

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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676