Sogar bei einer echten schweren Epidemie wäre jede wie auch immer geartete Impfpflicht rechtswidrig.

Siehe dazu den Leitfaden Nr. 2 „Illegale Impfpflicht“. Nachfolgende Empfehlungen wurden sorgfältig erstellt. Sie sind jedoch absolut unverbindlich und ohne jede Gewähr. Seitens Mag. Monika Donner ist jedwede Haftung ausgeschlossen. Ob und wie diese Empfehlungen umgesetzt werden, liegt daher allein in der Sphäre und Verantwortung des Anwenders. Die enthaltenen Muster können nach Belieben adaptiert bzw. ergänzt werden.

I. Ignorieren von Einladungen (formloser Schreiben)

Sämtliche bisherige Bekanntgaben von „Impf“-Terminen sind rechtlich absolut irrelevante „Einladungen“ und können daher ignoriert werden. Es ermangelt an allen relevanten Kriterien eines korrekten verwaltungsbehördlichen Handelns: keine Bezeichnung als Bescheid, keine klar erkennbare Behörde, kein Datum, kein Spruch bzw. keine Anordnung, keine Rechtsmittelbelehrung, kein Name des Genehmigenden, keine Unterschrift, etc. Passend zur gesamten Propaganda seit Beginn der Corona-„Krise“, handelt es sich – offenbar absichtlich – um rein privatwirtschaftliche Schreiben ohne jeden Rechtscharakter. Die Aufbewahrung derartiger Schreiben zur Dokumentation ist sinnvoll.

II. Gegenaufforderung anlässlich Androhung

Weil die Regierung offenbar den illegalen „Impf“-Druck (Psychoterror) auf die Bürger erhöhen will, ist in weiterer Folge mit der Androhung einer künftigen zwangsweisen Durchsetzung mittels Bescheid (Termin, Bußgeld) zu rechnen. Die Androhung selbst wird mit hoher Wahrscheinlichkeit abermals nicht als Bescheid erfolgen. Folglich muss darauf nicht reagiert werden. Empfehlenswert ist es aber, den Androhenden wie folgt schriftlich (Einschreiben) aufzufordern:

[Eigener Name und Anschrift]                                                              [Ort, Datum]

[Absender und dessen Anschrift]

Betreff: Ihr Schreiben vom … [Datum] – Aufforderung zur Stellungnahme

Bezugnehmend auf Ihre Androhung vom … [Datum der Androhung] fordere ich Sie hiermit auf, mir bis zum … [Datum = 2 Wochen nach Erhalt der Androhung] folgende rechtlich verbindliche Erklärung zu übermitteln:

1. eidesstattliche amtsärztliche Bestätigung, dass mich anlässlich der von Ihnen empfohlenen Injektionen garantiert keinerlei Gesundheitsschädigung erwartet

oder

2. eidesstattliche juristische Erklärung, wer konkret im Falle einer Gesundheitsschädigung in welcher Höhe haftet (verbindliche Grundlagen über die Abwicklung des Schadenersatzes).

Mit freundlichen Grüßen

… [eigenhändige Unterschrift]

Auf diese Aufforderung wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entweder gar keine oder eine nicht sachdienliche Antwort erfolgen.

III. Berufung und Gegenanzeige

Auf einen etwaigen Bescheid (zu den Kriterien hierfür siehe Punkt I.), der einen „Impf“-Termin behördlich anordnet u/o für den Fall der Weigerung ein Bußgeld verhängt, kann mittels Einschreiben ein Rechtsmittel eingelegt werden.

[Eigener Name und Anschrift]                                                               [Ort, Datum]

[Behörde und deren Anschrift gemäß Rechtsmittelbelehrung]

Betreff: Berufung gegen den Bescheid vom … [Datum], GZ … [Geschäftszahl]

Hiermit lege ich, … [Name, Geburtsdatum], gegen den Bescheid vom … [Datum], GZ … [Geschäftszahl] der … [Name der Behörde] das Rechtsmittel der

Berufung

ein. Dies begründe ich wie folgt: Zum einen sind sämtliche zwangsweisen Corona-Maßnahmen hochgradig verfassungswidrig, weil es bereits am realen Anlass respektive an der Eingriffssituation ermangelt. Zum anderen handelt es sich bei den verfügbaren „Impfungen“ in Wahrheit um gentechnisch erzeugte Dauerangriffe auf das eigene Immunsystem. Gemäß mehreren Studien inklusive jenen der Hersteller sind die gängigen gentechnisch erzeugten „Impfstoffe“ gesundheitsschädlich. Folglich müssten sie verboten werden.

Hierzu verweise ich auf folgendes Werk: Monika Donner, Corona-Diktatur (Monithor, 2021), S. 25-73 sowie 287 ff., insb. 357-418. [Alternativ oder ergänzend kann aus den im Buch angeführten Primärquellen zitiert werden].

Hinsichtlich der erwartbaren „Impf“-Schäden sind Sie meiner Aufforderung vom … [Datum des Schreibens gemäß Punkt II.] nicht bzw. nicht angemessen gefolgt. Sie haben es anscheinend sorgfaltswidrig unterlassen, entweder die Unbedenklichkeit der von Ihnen empfohlenen/angeordneten „Impfungen“ für meine Gesundheit amtsärztlich zu bescheinigen oder wenigstens eine verbindliche Erklärung über die haftungsrechtlichen Grundlagen bzw. die Abwicklung des Schadenersatzes abzugeben.

Zudem erstatte ich hiermit

Strafanzeige

sowohl gegen den Sachbearbeiter … [Name gemäß Bescheid] als auch gegen den genehmigenden Beamten [Name gemäß Bescheid] des bekämpften Bescheids. Dies begründe ich wie folgt:

Aufgrund der evidenten Verfassungswidrigkeit aller Corona-Maßnahmen sowie insbesondere wegen der Anordnung epidemiologisch sinnloser und obendrein potenziell gesundheitsschädlicher „Impfungen“ werden höchstwahrscheinlich einige Straftatbestände erfüllt. In Betracht kommen in erster Linie Amtsmissbrauch, und (versuchte) Nötigung zur Duldung einer Körperverletzung.

Mit freundlichen Grüßen

… [eigenhändige Unterschrift]

Diese Strafanzeige zusätzlich an die Staatsanwaltschaft senden (Einschreiben).

Dieser Leitfaden darf und soll im Volltext möglichst weit verbreitet werden!
Hyperlink: https://www.monithor.at/analysen/impftermin-abwehr/

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Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676
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