Bombe! „Genesene“ betrifft kein Covid-19-Maßnahmengesetz!

Verwaltungsgericht bestätigt, wer Antikörper hat oder genesen ist, für den ist die Pandemie zu Ende!
Am 31.1.2021 wurde ein Bürger von der Polizei angezeigt, weil er ohne Maske an einer Versammlung teilgenommen hat, obwohl er nachweislich Antikörper gegen C-19 im Blut hatte und somit niemanden anstecken konnte.

Dieser Strafbescheid wurde dem Betroffenen zugeschickt:

Weil die Rechtsvorschrift für COVID-19-Maßnahmengesetz folgenden Wortlaut enthält, wurde gegen die Anzeige eine Beschwerde erhoben:

Auszug Covid-19-Maßnahmengesetz
Anwendungsbereich und allgemeine Bestimmungen
§ 1.

(1) Dieses Bundesgesetz ermächtigt zur Regelung des Betretens und des Befahrens von
Betriebsstätten, Arbeitsorten, Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der
Behindertenhilfe, bestimmten Orten und öffentlichen Orten in ihrer Gesamtheit, zur Regelung des
Benutzens von Verkehrsmitteln, zur Regelung von Zusammenkünften sowie zu
Ausgangsregelungen als gesundheitspolizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung der
Verbreitung von COVID-19.

Link zur aktuellen Fassung:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011073

 

Beschwerde gegen die Straferkenntnis

  1. Ich wurde am 21.01.2021 positiv auf Antikörper und am 26.01.2021 positiv auf
    neutralisierende Antikörper getestet
  2. Das, der 3. Covid-19-NotMV i.d.F. gültig am 31.01.2021 zugrundeliegende,
    Gesetz (COVID-19-Maßnahmengesetz) ermächtigt den BMfGPuK zum Erlass von
    Verordnungen.
  3. Verordnungen dürfen nur „als gesundheitspolizeiliche Maßnahme zur
    Verhinderung der Verbreitung von COVID-19″ (§1 Abs.1 COVID-19-
    Maßnahmengesetz) erlassen werden.
  4. Da Verordnungen im Stufenbau der Rechtsordnung unterhalb der formellen
    Gesetze stehen, dürfen sie das Gesetz nur präzisieren, nicht aber verändern.
    „Verstößt eine Norm gegen eine übergeordnete (höherrangige) Vorschrift, so ist
    sie rechtswidrig“ (Verwaltungsakademie des Bundes)

 

Auf diese Beschwerde kam es zu einer ordentlichen Verhandlung im Landesverwaltungsgericht Wien

Im Rahmen des Beweisverfahrens wurden die in der Beschwerde gestellten Anträge erneuert

Es erging folgendes Urteil:

Das bedeuted nun, dass Verordnungen, die aufgrund des Covid-19-Maßnahmengesetzes ergingen, betreffen all jene nicht, die „antikörperpositiv“ oder „genesen“ sind!
Der Nachweis obiger Umstände („antikörperpositiv“ oder „genesen“) genügt als Nachweis („Glaubhaftmachung“)

Wer also einen Nachweis besitzt, dass er Antikörper im Blut hat, oder nachweisen kann dass er von C-19 genesen ist, kann niemanden anstecken, und somit finden Verordnungen aus dem Covid-19-Massnahmengesetz für diese Menschen keine Anwendung mehr!

Das Urteil ist seit heute (1.2.22) rechstkräftig.

Die Bewegung Corona www.sammelklage.team finanziert sich durch die Spenden.

Daher ist für das Corona Team jede Unterstützung sehr wichtig.

IBAN: AT213947900000026039

Wir danken Dir schon jetzt für Deinen finanziellen Energieausgleich!

Bitcoin Spenden Coron Klagen Corona Anwalt

BTC

bc1qv8z6yrl54eacv5850a6u3wjzetxxqfw4ujhsq3

ETH Spenden Corona Klagen

ETH

0xfD64c2Bf5CBF9B7398babea691742256Da2D9Fa8

Krankenkasse BKK: Bereits 2,5 - 3 Mio. Covid-Impfnebenwirkungen!

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung habe die große deutsche Krankenkasse BKK die Zahl der Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen erfasst. Nach Angaben der BKK ProVita liege die Zahl der Nebenwirkungen um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell bekannt gegeben werden. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, habe sich daraufhin mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts gewandt. Die Berliner Zeitung veröffentlichte den Brief mit der Überschrift „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief: „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek, das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei. Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. [...]. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. [...] Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4 - 5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren. In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen, die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1.000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. […] Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Andreas Schöfbeck Vorstand“ Wie immer die Antwort des PEI auch ausgefallen sein mag, klar auf der Hand liegt, dass die Covid-Impfungen nicht das gehalten haben, was die vertreibenden Pharma-Konzerne, Politik und Medien versprochen haben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch diese 2,5 - 3 Mio. Arztbesuche NUR gerade mal die sind, die Ursache, sprich Impfung, und Wirkung, sprich Krankheitssymptome, in einen Zusammenhang bringen können. Wie viele sehen das aber nicht, insbesondere bei Spätfolgen. Doch nun zu den Covid-Impfungen selbst: Bei Produkten, die nicht halten, was sie laut Produktbeschreibung erbringen sollten, gilt doch allgemein: Geld zurück, oder? Schauen Sie hierzu unbedingt auch unsere Sendung „Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)“ , denn es geht letztendlich hier um Ihre Vermögenswerte als Staatsbürger, sprich Bürge für den Staat.

von hm

Quellen/Links: Impffolgen: Krankenkasse BKK schreibt Brief an Paul-Ehrlich-Institut https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676
Corona Anwalt auf Telegram